Neun Teams in Nome

März 30, 2008

Neun von 14 verbliebenen Teams haben das All Alaska Sweepstakes Jubilaeumsrennen bewaeltigt und sind ins Ziel in Nome eingefahren. Fuenf Musher sind noch auf dem Trail, nachdem Hugh Neff und Mike Santos frueher schon ausgeschieden waren.

1. Seavey – 3/28/08 – 23:29
2. King – 3/28/08 – 23:39
3. Mackey – 3/29/08 – 1:59
4. Lindner – 3/29/08 – 5:19
5. Iten – 3/29/08 – 10:37
6. Lanier – 3/29/08 – 10:52
7. Smyth – 3/39/08 – 13:12
8. Brooks – 3/29/08 – 15:09
9. Burmeister – 3/29/08 – 19:00

Ein noch unbekannter Schneemobilfahrer ist am fruehen Samstagmorgen von hinten in das Team von Lance Mackey gefahren und hat einen seiner wichtigsten Hunde schwer verletzt. Unter Traenen berichtete der mehrmalige Yukon Quest und Iditarod Gewinner, wie sein meist praemierter Hunde, ‚Zorro‘, im Schlitten sitzend, vom Schneemobil erfasst und schwer verletzt wurde. Das Team war nur noch wenige Kilometer vom Ziel entfernt, als Mackey noch mit seiner Stirnlampe gewunken haette, um die Schneemobilfahrer zu warnen. Doch der Zusammenstoss wurde unvermeidlich, der Musher aus Fox sprang noch zur Seite und wenige Meter spaeter befand sich ein Schneemobil auf seinem Schlitten, wobei die Kuven des Gefaehrts den Schlittensack durchbohrt hatten. Drei bis vier Hunde waren unter dem Schneemobil und Zorro verletzt im Schlitten.
Die Fahrer halfen noch das Schneemobil vom Schlitten zu heben und die Hunde zu ’sortieren‘, fuhren dann aber weiter. Mackey 3000 US-Dollar teurer Gatt-Schlitten, mit dem er es trotzdem noch nach Nome schaffte, sei ruiniert. Dies sei aber nur Material, so Mackey, der sein Leben fuer seine Hunde geben wuerde. Er konne niemanden erklaeren, wie wichtig sie fuer ihn seien.

Im Ziel jedoch liess sich Mackey nichts von dem Unfall anmerken, er posierte fuer sein Fans, liess sich fotografieren und gab Autogramme. Zuerst zeigte Zorro keine Erscheinungen einer Verletzung, doch spaeter liess Mackey seinen geliebten Hund auf eigene Kosten nach Anchorage fliegen. In der Tier-Notaufnahme wurde dann festgestellt, dass Zorro mehrere Rippen gebrochen und wahrscheinlich innere Verletzung hat. Fuer Zorro sollte das All Alaska Sweepstakes Rennen eigentlich das letzte, in seiner unglaublich erfolgreichen, Karriere sein. Zorro war bei Mackeys Yukon Quest und Iditarod Siegen 2007 und dem diesjaehrigen Yukon Quest Sieg dabei. Bis White Mountain schaffte ‚er‘ es beim Iditarod, vor ein paar Wochen, dann musste Mackey ihn krankheitsbedingt aus dem Rennen nehmen. Die Haelfte seines Hundekennels, etwa 40 Tiere, wuerden von Zorro abstammen.

Spaeter wuenschte sich der ehemalige Krebspatient, in einem Radio-Interview, dass der Schneemobilfahrer sich bei ihm melden wuerde. Direkt nach dem Unfall habe er ihm keine Chance gegeben etwas zu sagen, da er ihn angebruellt haette und Dinge gesagt, die er jetzt bereue. Mackey bat die Rennoffiziellen, Schneemobile am Ende des Rennens auf dem Trail zu ‚verbieten‘, das Risiko eines Unfalls sei einfach zu hoch.
Schon beim diesjaehrigen Iditarod gab es, durch einen aehnlichen Unfall, einen toten Hunde (aus dem Team von Jennifer Blaking).
Der sichtlich emotionale Mackey fuegte an, dass wenn Zorro sterben wuerde, seine Zukunft als Hundeschlittenrennfahrer sehr unsicher sei. ‚Die Zukunfts meines Teams, meine persoenliche Zukunft, meine Karriere, mein ganzes Leben, ist nun in Frage gestellt‘, dies teilte er den Beamten der Nome Polizeistation mit.

+++ Die letzte Meldung ueber den Gesundheitszustand von Zorro besagt, dass er drei gebrochen Rippen hat und wahrscheinlich eine Rueckenmarksverletzung, bei der er seine hinteren Beine nicht mehr spuere. Die Aerzte waren sich noch nicht sicher, ob dies eine dauerhafte Verletzung sei, oder nur voruebergehend, herrvorgerufen durch einen ‚Bandscheibenvorwoelbung‘. Lebensbedrohlich sei die Erkrankung jedoch nicht. ++++

Jeff King hat Timber um 13:03 Uhr (Ortszeit), mit einem Vorsprung von mehr als 2 1/2 Stunden auf Mitch Seavey, erreicht. Lance Mackey und Sonny Lindner befinden sich noch im Checkpoint Council bzw. auf dem Weg nach Timber. Wenn die Teams Timber wieder verlassen haben fahren sie auf dem, fuer viele Teilnehmer bekannten, Iditarod Trail. Dort werden dann wieder schnellere Zeiten erwartet. Die Top Teams koennten von Council bzw. Timber aus direkt bis nach Nome laufen. Die Entfernung entspricht ungefaehr von White Mountain nach Nome (beim Iditarod) 

Mike Santos ist in Telephone aus dem Rennen gegangen.

Der Grund von Hugh Neffs Aufgabe wurde korrigiert, es soll Probleme mit der Handler Crew gegeben haben, so dass der Skagway Musher gezwungen war das Rennen vorzeitig zu beenden.

Von Ramy Brooks wird berichtet, dass er vor den Checkpoints rastet, dann erst sich anmeldet um im Anschluss direkt weiterzufahren. Bekannte Rennstrategien.

Der Sieger des All Alaska Sweepstakes wird zwischen 18 und 21 Uhr in Nome erwartet. Die von John Johnson 1910 aufgestellte Rekordzeit wird damit mit hoechster Wahrscheinlichkeit unterboten werden. Angeblich wird nun die Startzeit-Differenz im Ziel verrechnet. Es ist also theoretisch moeglich, dass der erste der sie Zielline ueberfahert nicht der Gewinner ist.

Kopf an Kopf Rennen

März 28, 2008

Lance Mackey hat als Erster den Checkpoint ‚First Chance‘ auf dem Rueckweg nach Nome erreicht. Zuvor waren Jeff King und Mackey nur durch eine Minute getrennt in ‚Gold Run‘ angekommen. Ihnen folgte Mitch Seavey vier Minuten spaeter.

Die Musher Thomas, Miller, Bey und Darling sind noch im Checkpoint Boston auf dem Hinweg nach Candle.

Auf dem All Alasa Sweepstakes Musher-Treffen vor dem Rennen soll entschieden worden sein, dass die, auf den Zwei-Minuten Start-Intervallen bestehenden, Zeitunterschiede, nicht an einem Checkpoint verrechnet werden. Urspruenglich sollten an einem, nur dem Renn-Richter bekannten, Checkpoint die unterschiedlichen Startzeiten aufgerechnet werden, nun bleibt es einfach bei den Differenzen. Auch die urspruengliche Reglung, dass erst nach 24-Stunden, nachdem der Erste ueber das Ziel in Nome gefahren ist, zum Sieger erklaert wird, um Einsprueche von Konkurrenten zu beruecksichtigen, ist hinfaellig.

Der viermalige Iditarod-Champion Jeff King ist um 14:44 Uhr (Ortszeit) im Halbzeitort Candle angekommen, nur 20 Minuten spaeter traf auch sein aergster Rivale, der viermalige Yukon Quest Sieger Lance Mackey in Candle ein.
Wegen einer Schulterverletzung war ‚Larry‘ – Leithund von Mackey nicht im Sweepstakes-Team, stattdessen hat sich der Musher aus Fox einen Hund von Zack Steer geliehen. Das Hundeteam von Mackey besteht also aus: Hobo, Zorro, Handsome, Lippy, Rev, Rapper, Battel, Boycuz, Fudge, Hansel, Pimp, Paulie und Curry.
Die Hunde vom Denali-Musher Jeff King sind; Berkeley, Bronte, Call, Charles, Deets, Dickens, Dublin , Guiness, Kilarney, Lobben, Solomon, Sussex, UConn.

Mitch Seavey ist als Dritter in den Halbzeitort eingefahren – sein Rueckstand auf Mackey betraegt auch nur 20 Minuten.

Hugh Neff ausgeschieden

März 28, 2008

Einige Trailbreaker berichteten von schlimmen Zustaenden auf der Strecke; grosse Stuecke Eis mussten mit Kettensaegen herrausgeschnitten werden um weiterzukommen. Ein anderer Fahrer war gezwungen seinen Motorschlitten aus tiefem Pulverschnee zu befreien, da er eingesunken war. Doch Lance Mackey liessen diese Geschichten vor dem Rennen kalt, er sei ueber den Trail geflogen und dieser sei ‚wunderschoen‘. Seine Sicht ist eher positiv. Sein Musher-Kollege und Freund Hugh Neff hingegen sieht die Strecke ganz anders. Er haette dreizehn 1000 Meilen Rennen seit dem Jahr 2000 bestritten und wuerde vor solchen Wettbewerben nicht mehr nervoes werden. Aber der Sweepstakes-Trail wuerde ihn schon etwas schwindelig werden lassen. Dazu traegt wahrscheinlich auch bei, dass nur fuenf der 14 Checkpoints Landebahnen fuer Buschflugzeuge haben. Die uebrigen Gold-Rush-Geisterorte sind nur mit Schneemobilen oder aber mit Hundeschlitten zu erreichen.

Neff stoert es auch, dass die Medien im Vorfeld nur von einem Duell zwischen Mackey und King berichtet haetten, so als ob es die anderen Musher gar nicht gaebe. Der Musher aus Skagway betonte, dass die Zwei zwar den Iditarod-Trail kennen wuerden aber die Sweepstakes-Strecke nur aus der Luft oder vom Schneemobil aus. Von den Einheimischen lernte er, wenn sie die Kueste erreichen wuerden, werde er kaelter und windiger. Doch das Wetter auf der Seward Halbinsel war ueberraschenderweise waermer und weniger windig. Neff wuenschte sich fuer das Rennen Blizzards, Minustemperaturen und Overflows – die ‚Sachen‘, die damals aus Mushern Legenden werden liessen. ‚Ich bin ein Masochist‘, sagte Neff. ‚Ich bin gerne da draussen um die Elemente zu geniessen‘.

Das war vor dem Rennen, nun ist Hugh Neff nach noch inoffiziellen Angaben freiwillig aus dem Rennen gegangen, da er von den harten Trailbedingungen ueberrascht war. Weiter auf dem Trail sind die restlichen 15 Kollegen. 40 Minuten Vorsprung hat Jeff King auf Lance Mackey im Checkpoint ‚Gold-Run‘. Danach folgten Sonny Linder, Ed Iten und Ramy Brooks.

Nachdem gestern um 10:00 Uhr Ortzeit die 16 Teams in Nome beim All Alaska Sweepstakes gestartet sind, haben bisher alle Teams den Checkpoint ‚Timber‘ erreicht. Wobei Lance Mackey den groessten ‚Sprung‘ nach vorne gemacht hat, da er an 14ter Stelle liegend gestartet war und nun in Timber nach Jim Lanier als Zweiter einfuhr.’Telephone‘ jedoch erreichte Jeff King als Erster, zwei Stunden nach ihm kam dann Lance Mackey an. Dahinter befinden sich zur Zeit noch Jim Lanier, Ramy Brooks, Sonny Lindner und Aaron Busrmeister. Da die Musher sich nicht an den Checkpoints abmelden muessen, sind die Informationen erst wieder am naechsten Checkpoint verfuegbar.

2008 Mushers

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16 All Alaska Sweepstakes Mushers 2008

All Alaska Sweepstakes

März 23, 2008

Das aelteste Langstrecken-Hundeschlittenrennen der Welt feiert diesen Monat seinen 100. Geburtstag. Das 656 Kilometer lange Rennen wird einige der heutigen Top-Musher auf die 1908, von dem nun neuen ‚Nome Kennel Club“, ausgesuchte Strecke fuehren. Der Preis fuer den ersten Platz wird ein Silber-Pokal und 100.000 US Dollar sein. Die groesste Einzel-Gewinnsumme in der 100jaehrigen Geschichte des Hundeschlittenrennens.

Die Iditarod Champions Lance Mackey, Jeff King und Mitch Seavey sind neben 13 weiteren Mushern fuer das Rennen gemeldet, was am 26. Maerz um 10 Uhr (Ortszeit) in Nome (Alaska) starten wird. Sie alle haben 1 Unze Gold und bis zu 2.000 US Dollar fuer die Teilnahme an dem historischen Rennen bezahlt. Die 16 Teilnehmer leben alle in Alaska und vier stammen aus Nome. Jim Lanier ist der einzigste, der auch am letzten Rennen 1983, teilgenommen hat.

Damals hatte der fuenfmalige Iditarod-Champion Rick Swenson sich gegen ein 22 Mann starkes Feld, in 84 Stunden, 42 Minuten und 4 Stunden durchgesetzt und 25.000 US Dollar gewonnen. Er und Sonny Lindner hatten ihre besten Hunde in ein Team zusammengefuehrt – dieses Jahr werden sie wieder mit einem gemeinsamen Team an den Start gehen, nur das diesmal Lindner auf den Kuven des Schlittens stehen wird. Swenson erzielte 1983 die 18-beste Zeit in der ‚All Alaska Sweepstakes“-Geschichte und war damit 10 Stunden langsamer, als der Rekordhalter von 1910, John ‚Iron Man‘ Johnsen. Johnsen fuhr eines der ersten Teams, bestehend aus Siberian Huskies aus Nome und nahm nicht die, damals ueblichen grossen Lasten-Hunde, die fuer die Arbeit aber auch fuer Rennen in Nome verwendet wurden.

Beim diesjaehrigen Renenn werden einige der alten Original-Regeln wieder verwendet. So duerfen die Teilnehmer mit soviel Hunden starten, wie sie wollen – muessen aber mit allen gestarteten Vierbeinern ins Ziel kommen, wenn sie nicht fuer den ersten Platz disqualifiziert werden moechten. Der Hintergrund dieser Regel von 1908, soll die bestmoeglichtse Hundefuersorge sein. Sollte ein Hund waehrend des Rennens sterben oder ein Tierarzt einen vierbeinigen Athleten aus dem Wettbewerb nehmen, kann das Team zwar die Veranstaltung zu Ende fahren, ist aber automatisch fuer den ersten Platz disqualifiziert und bekommt eine 10-Stunden Zeitstrafe. Wird von einem Rennrichter festgestellt, dass ein Teilnehmer einen seiner Hunde missbraucht hat, kann er gezwungen werden, das ganze Hundeteam dem ‚Nome Kennel Club‘ zu ueberlassen.

Der Renndirektor Phil Schobert sagt, dass die Regeln fuer die 100%ige Hundefuersorge seien. Die diesjaehrigen Vorschriften des ‚All Alaska Sweepstakes‘ koennten die Regeln fuer alle zukuenftigen Hunderennen beeinflussen. Ein weitere grosser Unterschied zu den Yukon Quest und Iditarod Regeln ist, dass die Musher Hilfe in den Checkpoints annehmen duerfen. Sollte also ein Hundeschlittenfuehrer Hilfe im Checkpoint ‚organisiert‘ haben, darf er sich sofort vom Schlitten in die Unterkunft begeben und sich z. Bsp. Schlafen legen, waehrend Handler oder andere Personen sich um seine Hunde kuemmern.
Die Regeln mussten jedoch auch modifiziert werden, da heute Doping-Kontrollen fuer Hunde Standard sind. Damals wurden die gestarteten Hunde einfach mit Farbe makiert, um sicher zustellen, dass sie nicht waehrend des Rennens ausgetasucht wurden. Heute tragen die Vierbeiner alle implantierte Mircochips.

Die Organisation des Rennes gibt an, dass er heute schwieriger sei, den Trail zu makieren und die Checkpoints mit Personal auszustatten, als vor 100 Jahren. Damals folgte die Piste von Nome aus, einer gut genutzten Strecke mit Minen-Camps und Rasthaeusern, entlang Alaskas erster Langdistanz Telefonlinie. Das letzte bzw. erste Drittel der ‚All Alaska Sweepstakes‘-Strecke (die von Candle wieder nach Nome zurueckfuehrt) gleicht dem Ende des Iditarod-Trails und ist gut makiert. Danach aber fuehrt der Weg dann in kaum noch frequentiertes Gebiet – die Telefon-Linie existiert schon lange nicht mehr und die Checkpoints entlang der Strecke haben keine staendigen Einwohner mehr.
Freiwillige Helfer haben aber den Trail bereits makiert und gepfluegt. Kurzwellenfunker aus Nome (auch Freiwillige) werden fuer die Kommunikation sorgen und weiter Helfer aus den Orten Deering, Buckland und Kotzebue werden die 14 historischen Checkpunkte ‚besetzen‘.

Denise Albert, die seit 13 Jahren bei Hundeschlittenrennen als Tieraerztin arbeitet, wird  die Leiterin eines 7-koepfigen Tierarztteams sein. Der ehemalige Praesident des ‚Nome Kennel CLub‘ und des ‚Iditarod Trail Comitee‘ wird nach 1983 wieder der Renn-Marschal beim ‚Sweepstakes‘ sein.

Der ‚Sweepstakes Queen Contest‘ ist beendet, bei dem die Bewohner von Nome und viele Iditarod Besucher auf neun Frauen wetten konnten. Jeweils 5 Dollar Einsatz wurden vergeben. Auf ‚Janice Doherty‘ wurde das meiste Geld gewettet und sie ist zur  Sweepstakes Queen‘ ernannt worden. Die 11.224 US Dollar darf sie jedoch nicht behalten, dieser Betrag erhaelt der Zweitplazierte des Rennens. Die weiteren Wetteinsaetze der restlichen acht Damen gehen jeweils an die Plazierungen 3 bis 10. Die Gesetze Alaskas verbieten es auf die Teilnehmer zu wetten, aber die Organisation hofft, mit verschiedenen Veranstaltungen dem 100jaehrigen Geburtstag des ‚All Alaska Sweepstakes‘ gerecht zu werden.

In drei Tagen startet das historisch einmalige Rennen mit folgenden Teilnehmern:

1 Jeff King, Denali Park, Alaska
2 Mike Santos, Cantwell, Alaska
3 Aaron Burmeister, Nenana, Alaska
4 Jim Lanier, Chugiak, Alaska
5 Ed Iten, Kotzebue, Alaska
6 Hugh Neff, Skagway, Alaska
7 Sonny Lindner, Two Rivers, Alaska
8 Kirsten Bey, Nome, Alaska
9 Mariah Thomas-Wolf, Tuluksak, Alaska
10 Jeff Darling, Nome, Alaska
11 Cari Miller, Nome, Alaska
12 Ramy Brooks, Healy, Alaska
13 Lance Mackey, Fox, Alaska
14 Conner Thomas, Nome, Alaska
15 Mitch Seavey, Seward, Alaska
16 Cim Smyth, Big Lake, Alaska

Promo Video zum „All Alaska Sweepstakes“ – Hundeschlittenrennen in Nome: