Mile 101 Blog 18

Januar 11, 2008

Es ist recht offensichtlich, dass es fuer die beiden Musher nur 20 Sekunden bedurfte um mich zu Recht als inkompetent zu klassifizieren, enthielten sich allerdings jeglicher Bemerkung.
Waehrend ich versuche zu erklaeren, dass ‚mein‘ Holzofen am brennen ist (war das nicht meine Aufgabe ? ) tauchte schon wieder der naechste Musher auf. „Wo soll ich parken ?“ Ich habe keine Ahnung. „Aehm, ….vielleicht im Schnee da drueben ?“ Ich deute wage in die Richtung der zuerst angekommen Teams.
Es war damals verdammt kalt und die Musher hatten sich durch teilweise knietiefen Overflow auf Birch Creek geschlagen. Keiner hat sich damals ueber mich geaergert obwohl ich sicherlich den einen oder anderen abschaetzenden Blick erhielt.
Selbst heute, 12 Jahre spaeter muss ich mit Bewunderung sagen, dass die Musher des Rennens mit uns Freiwilligen meist weit hoeflicher umgehen als es Reporter oder die offizielle Garde des Rennens tut.
Der Holzofen in 101 leistete gute Dienste um eisverkrustete Reisverschluesse zu loesen. Es war ein schlimmes Jahr fuer Musher. Der Birch Creek Trail stand unter Wasser und die Teams hatten eindeutig ihren Preis bezahlt.
Musher knieten sorgenvoll neben ihren Hunden um Eis von Pelzen zu reiben und Schneeklumpen aus den Pfoten zu entfernen. Fast 20 Parkas hingen und lagen tropfend um den Ofen und jeder versuchte gleichzeitig seine mitgebrachte, gefrohrene Mahlzeit aufzutauen.
Ich stand vor Mushern wie John Schandelmeier und Rick Mackey, hoehrte Gespraechen zu deren Sinn ich nicht verstand und schob mehr Holz in den Ofen, denn dafuer war ich ja geheuert worden. Richtig ?
Meine 5jaehrige Tochter Zena ma….ierte damals durch die enge Huette und fragte jeden: „Bist du ein Musher?“ Sie sammelte Unterschriften und so erschoepft Musher auch gewesen sein moegen verweigerte ihr keiner seine Aufmerksamkeit.
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Die Crew des Mile 101 entwickelte sich in den darauf folgenden Jahren. Es war eine logische Folge meines Jahres als ‚Ofenheizer‘ und die Lehre, ich 1996 erhielt:
Mile 101 brauchte eine solide Crew.
In 1997 kehrte Kevin Abnett als Funker nach 101 zurueck und begruesste meine Idee eine ernsthafte Crew fuer den Dogdrop aufzubauen. Heute lang vergessene Leute wie Joe Geist, Andrew Curtis und Monte Barnett machten den Dogdrop dann ab 1998 bekannt. Nachdem ploetzlich ein Musher auf Eagle Summit fuer 8 Stunden auf Eagle Summit verschwand bildeten wir unsere Trail Crew mit erfahrenen Motorschlittenfahrern.
Ich sass im Winter vor dem Rennen oft in der Ivory Jacks Kneipe und suchte nach geeigneten Freiwilligen. Dabei fand ich nicht nur gute Leute die helfen wollten sondern auch hier und da ein paar Leute, die Lachs, etwas Elchfleisch, Karibou oder Reh fuer Steaks, Gulasch oder Suppen an uns weitergeben wollten. Dann erklaerte auch der Besitzer der Bar, dass er uns ebenfalls Speck und aehnliches zur Verfuegung stellen wollte.
Ploetzlich konnten wir in Mile 101 Essen fuer Musher und Handler bieten, hatten eine hervorragende Crew die ich mit meinen neugewonnenen Erfahrungen leitete und das neue Mile 101 war geboren……

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Mile 101 Blog 17

Januar 11, 2008

„German, hm ? “ Er guckt mich mit einem freundlichen Grinsen an: „Kannst du wirklich ein Feuer machen ?“
Ich versuche trotz Gin&Coke um 1:30 morgens so serioes wie moeglich zu klingen: “ Es waere eine Ehre fuer mich diesen Job zu uebernehmen.“
Barry schlaegt mir auf die Schulter: “ Well, ok…, dann bist du der Mile 101 Dogdrop Manger fuer 1996. Lass das Feuer nicht ausgehen.“ Er winkte unserem Bartender zu: „Hey…, Rattail…, give my new Dogdrop Manager a drink….“
Gegen 3 Uhr morgens verliessen wir alle die Kneipe. Ich fragte Barry nochmals ob er sein Angebot ernst meinte.
„Klar,…. eine Sorge weniger fuer mich.“
Was fuer mich eine Sensation ohne gleichen erschien war fuer ihn anscheinend eher ein Strich auf der langen Liste des Rennens die er als Race Manager zu bewaeltigen hatte.
Als ich nach Hause fuhr fuehlte ich mich allerdings jenseits von reich:
Es war meine Aufgabe, die Huette in Mile 101 fuer das haerteste Schlittenhunderennen der Welt aufzuwaermen.
Das Yukon Quest!!
Wer haette je gedacht, dass ich bei solch einem Rennen als Freiwilliger helfen wuerde…. duerfte ?
Selbst als ich am naechsten Morgen mit einem Kater erwachte war ich vor Stolz immer noch fast am platzen. Oh ja, …. ich werde den Holzofen warm halten ! Nichts wird mich davon abhalten. Barry, ich werde dich nicht entaeuschen !
Nach dem ersten Morgenkaffee fiel mir allerdings auf, dass ich keinerlei Ahnung hatte wo Mile 101 lag.
Nachdem ich 300 mg an Aspirin mit billigem Kaffee schlucke, rufe ich das Quest Buero an.
„Der Race Manager ist heute nicht erreichbar“, wird mir mitgeteilt.
Ich musste leicht grinsen waehrend ich an ‚Ivory Jacks‘ denke und neblige Erinnerungen des Augenblicks hochkommen an dem wir zm letzten Mal auf den neuen Dogdropmanager anstiessen. Ja, … es muss wohl 3 Uhr morgens gewesen sein.
“ Koennen sie mir sagen wo der Dogdrop Mile 101 liegt ?“
Die Antwort kam hoeflich und gelassen: „Der Dogdrop liegt auf der rechten Seite des Steese Highway nahe der Highway-Meilennummer 101.“
Aha, zumindest habe ich herausgefunden wo der Dogdrop liegt.
Einen Tag spaeter erreichte ich Race Manager Barry: „Barry, habe ich den Job ?“ – „Kann ich mich auf dich verlassen?“ –
„Absolut ! Ich werde den Ofen anfeuern, die Huette warm halten und mich um alles…“ Er unterbricht mich: „Halt den Ofen warm. Die ersten Musher werden aus Fairbanks am Sonntag morgen gegen 7 Uhr auftauchen. Du musst die Huette wahrscheinlich frei schaufeln und solltest spaetestens Samstags dort auftauchen.“
Ich bekomme keine weiteren Instruktionen. Allerdings – so denke ich- wieviel Instruktionen braucht man um einen Holzofen warm zu halten ?
Ich bin ein offizieller Dogdrop Manager des Yukon Quest…., des haertesten Schlittenhunderennens der Welt.
Ein einziges Wort beschreibt dieses Gefuehl: „WOW !!!“
Es gibt nichts was mich davon aufhalten koennte in dem Holzofen rechts neben dem Steese Highway am Milemarker 101 – wo immer das sein mag – ein Feuer zu entzuenden und auf Musher zu warten.

Der Rest der Geschichte koennte wirklich ein Buch fuellen.
Ich fuhr damals mit meiner 5 jaehrigen Tochter Zena und meiner damaligen Partnerin Conny mit einem kleinem Datsun durch 40 cm Neuschnee nach Mile 101.
Das Ofenrohr in der Huette war ausgerostet. Wir reparierten es mit Aluminiumfolie und Blechdosen. (Ein bischen Rauch in der Huette ist besser als -30 C)
Dann verwechselte ein vom YQ geschickter Radio-Spezialist + und – an seiner Batterie und zerstoerte damit sein 12 V-Funkgeraet. Wir hatten also keinen Kontakt zur Aussenwelt.

Ebenso lustig ist ist meine erste Begegnung mit einem in 101 einfahrendem YQ Hunde Team an meinem ersten Renntag in 101.
Der Musher faehrt ein, haelt an und fraegt: „Wo soll ich parken ?“
Mein Gehirn ueberschlaegt sich und ich versucht eine vernuenftige Antwort an 14 hechelnde Hunde und eine eisverkrustete Gestalt zu formulieren. Parken ?
Parken hoehrt sich eigendlich logisch an. Parken…., ich gucke mich um. Der Musher verliert die Geduld , steigt selbstbewusst vom Schlitten und leitet seine Hunde in eine Schneewehe, die er vor ihnen breit tritt. Es ist recht offensichtlich, dass es fuer ihn nur 20 Sekunden bedurfte um mich als inkompetent zu klassifizieren. Er enthaelt sich allerdings jeglicher Bemerkung. Seine Hunde sind ihm wichtiger.
Waehrend ich versuche zu erklaeren, dass ‚mein‘ Holzofen am brennen ist (war das nicht meine Aufgabe ? ) tauchte schon der naechste Musher auf. „Wo soll ich parken ?“ Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung.
Er erspaeht allerdings den zuerst angekommenen Musher, nimmt den Fuss von der Bremse und faehrt an mir vorbei um seinen eigenen Platz zu suchen. Anscheinend werde ich nicht ernst genommen. Inzwischen faellt mir auf, dass ich keine Ahnung habe wer die zwei Musher sind.
Dogdrop Manager sind anscheinend nicht so sehr angesehen wie ich es mir ausgemalt hatte…..

Mile 101 Blog 16

Januar 11, 2008

Da unser Crewmitglied Brad Brooks heute abend nicht erreichbar war und mir immer noch kein gutes Photo von sich geschickt hat werde ich auf Wunsch der Leser meine eigene Geschichte erzaehlen. Es sind nur noch 30 Tage bis zum Start des Rennens und damit hoechste Zeit Nebensaechlichkeiten aus dem Weg zu raeumen:
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Hiermit also meine eigene (Peter Kamper) Geschichte:

Es ist sicherlich nicht leicht, ein Dogdropmanager zu werden.
Neben einem guten Ruf in der Gemeinde bedarf dieser Job normaler Weise nicht nur ueberragende Intelligenz und eine ausgepraegte Fuehrernatur sondern auch gute Uberlebenskenntnisse in Hinsicht auf die nordische Wildnis.
Es bedarf ebenso Erfahrung mit Mushing, Hundeteams, eine gute Kommunikation mit den Mushern, Rennrichtern, dem Manager des Rennens und ein gutes Verstaendnis des Trails, den man als Dogdropmanger ueberschauen sollte.
Leider hatte ich im Januar 1996 in keiner der oben erwaehnten Kategorien auch nur die geringste Erfahrung.

Die eigendliche Geschichte meines Werdegangs begann eines Nachts im Januar 1996 in einer Kneipe. Diese Kneipe, deren Namen auch heute noch ‚Ivory Jacks‘ ist, war zu jener Zeit keine gewoehnliche Bar sondern eher ein Treffpunkt fuer viele gute Leute im Goldstream Valley ausserhalb von Fairbanks. Fast jeder kannte jeden im Tal.
Es war die Art von Kneipe, in der der Bartender jeden energisch um 1 Uhr morgens rausschmiss und wir alle unsere Jacken anzogen, bezahlten und uns gegenseitig aufwiedersehen sagten ….. bis der letzte Fremde die Kneipe verlassen hatte. Danach ging ein Seufzer der Erleichterung durch die Runde, der Bartender schluss die Tuer ab und irgendjemand bezahlte die erste Runde. Endlich Ruhe.
Wir stritten uns darum wer dem Bartender das erste Bier bezahlte.
Unsere Hunde, die eigendlich nicht in Kneipen erlaubt waren wurden aus den Autos und Trucks hereingehohlt, spielten miteinander und wir genossen den Frieden der freien Menschen zu oft verwaehrt wird.
Es waren gute Zeiten und gute, gestandene Maenner mit denen ich damals zusammen sass.
Der Arm des Gesetzes reichte noch nicht bis ins Goldstream Valley. Oder vielleicht sollte ich besser sagen, dass der Arm des Gesetzes jede Nacht zwischen 2:00 und 2:15 Uhr bis ins Tal reichte. Wer sich in der Kneipe einschliessen liess blieb bis 3 Uhr. Dies war ein eher ungeschriebenes Gesetz. Heute, 11 Jahre spaeter, gibt es dies natuerlich nicht mehr und das Tal ist fuer meinen Geschmack eher ueberbevoelkert.
In einer dieser Naechte sass ich allerdings neben einem baertigem Musher namens Barry und hoehrte gespannt seinen Mushing-Geschichten zu, als er ploetzlich sagte: „…. und jetzt habe ich den Job als Race Manager des Yukon Quest angenommen.“ Er trank einen Schluck Bier und schuettelte den Kopf: „Du hast keine Ahnung wie schwierig es ist vernuenftige Leute fuer Checkpoints zu finden. Du hast 1000 Leute die beim Start des Rennens helfen wollen, aber draussen im Busch kennt sich fast keiner der Leute aus. “
Ich guckte ihn an und setzte mein Dank des hervorragenden Bartenders gut gemixten Gin&Coke zurueck auf den Tresen: “ Du bist der Race Manager des Yukon Quest ?“
Er zuckte mit den Schultern als waere dies ein unumgaengliches Todesurteil: „Ja, … und glaub mir… ich bereuhe es jeden Tag mehr. Wo zum Teufel soll ich all die Leute herkriegen um das Rennen auf die Beine zu stellen ?“
Ich erstarrte fuer mehrere Sekunden in Ehrfurcht. Das Yukon Quest…. haertestes Schlittenhunderennen der Welt und ich sitze neben dem Race Manager.
„Weisst du,“ fuhr er fort, „finde mal jemanden, der einen verdammten Holzofen fuer 24 Stunden in der Wildnis in Gang halten kann. Die meisten Leute, die ich gesehen habe koennen das nicht. Da ist zum Beispiel Mile 101. Ich habe keine Ahnung, wen ich da hoch schicken soll. Keine Elektrizitaet, wahrscheinlich verweht und muss wahrscheinlich ausgeschaufelt werden. Wo kriegst du jemanden, dem du mit sowas vertrauen kannst ? “
Mein unschuldiges Gehirn arbeit immer noch an der Tatsache, dass ich neben dem Mann sitze, der das haerteste Schlittenhunderennen der Welt organisiert.
„Aehm, …. mit Holzoefen kenne ich mich aus,“ meine ich und versuche nicht nervoes zu klingen. „Was muss denn da gemacht werden ?“ Er guckt mich an und wiederhohlt: “ Du kannst ein Feuer in einem Holzofen machen und damit eine Blockhuette warm halten ? “ – „Natuerlich kann ich das. Ich lebe hier seit 10 Jahren mit einem Holzofen.“ Ich gucke ihm in die Augen und lasse ihn wissen, dass ich die Frage eher als eine Beleidigung ansehe.
Barry runzelt die Stirn: „Ja, das sagt jeder. Am Anfang sind alle bereit sowas zu machen, aber wenn es nachher bei -40C drauf ankommt hat jeder irgendwelche Ausreden wieso sie es nicht hingekriegt haben.“
Er schien mehr zu sich selbst als zu mir zu reden. Die Sorge ums Rennen und seine Aufgabe dem Rennen gegenuber sind ihm allerdings deutlich auf die Stirn geschrieben.

Mile 101 Blog 15

Januar 11, 2008

Ich habe seit 10 Tagen keine Verbindung mehr mit Eric gehabt, wusste allerdings, dass er wie schon oft erwaehnt nach Mile 101 hochfahren wollte um den Trail zwischen Chena Hot Springs und Central abzuschaetzen.
Hier eine kurze Uebersetzung seiner wie immer militaerisch kurzen E-Mails die er an uns (die 101Crew) am Abend des 7.Januars schrieb.
Der Schreibstil mag Lesern seltsam vorkommen, ist aber bei uns recht normal. Eric ist unser bester Motorschlittenfahrer. Sich mit dem Motorschlitten ‚ueberschlagen‘ bedarf keine Erklaerungen, Fluchwoerter behaelt man fuer sich und Eric hat eh selten das Beduerfnis Aufsehen zu erregen. Er ist einfach ‚Crew’… Es ist seine Art.
Hier sein Brief:

„Bin heute solo nach Mile 101 gefahren und habe ein paar Sachen repariert. Habe keinen Motorschlitten mitgenommen. Habe eine Ladung Brennholz  entlang der Strecke geschlagen und fuer die Musher Cabins in 101 abgelegt.
Eagle Summit war komplett zugeblasen. Schon auf 12-Mile Summit hatte ich Winde von mindestens 65 km/h. Schlechtes Durchkommen. Eagle Summit war verweht.
Diesen Samstag (5.1.)  bin ich mit Alex vom Quest den 101 Trail ab Chena Hot Springs (Anmerkung von Peter: Das waere Alex Olesen – der alaskanische Race Manager) abgefahren. Habe mich zweimal mit meinem eigenem Motorschlitten ueberschlagen und herausgefunden, dass ein mir altbekanner Teil des Trails ploetzlich ein vereister Bach geworden ist. Weiss nicht, ob das immer schon ein Bach war.  Bin schlussendlich auch noch 90 cm tief im Eis eingebrochen. Ein langer 100 km Tag.“
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(Anmerkung von Peter: 200 – 300 km auf dem Motorschlitten sind fuer Eric normaler Weise ‚etwas‘ , das sich leicht vor einem gemuetlichem Abendessen erledigen laesst. Man sollte also hier zwischen den Zeilen lesen…. )
Weiter:
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„Am Sonntag ist Alex nochmals solo von Chena Hot Springs den Trail Richtung Boulder mit einer ‚Baercat‘ hochgefahren. – (Raupenfahrzeug) – Er ist vier Stunden bis zur Strasse zurueck ma….iert nachdem das Fahrzeug versagte. Wir vermuten, dass die Ketten der Raupe einfach eingefrohren sind nachdem er duch ‚Overflow‘ (durchs Flusseis an die Oberflaeche gedrueckte Wasser) gefahren ist. Sie werden sich morgen um die Maschiene kuemmern. Habe ihnen Ausruestung gegeben.
Ich werde kommendes Wochenende wieder fuer zwei Tage nach Mile 101 zurueckkehren um den Trail von Rosebud Summit bis Eagle Summit fest einzufahren.
Jemand hat wie jeden Sommer Diesel #2 in den Tank unserer Kochhuette in 101 geschuettet. Das #2 Diesel ist natuerlich bei -25 C geliert. Wir sollten den Tank einfach auswechseln falls wir ihn nicht auftauen koennen.
Das Ofenrohr fuer den Oelofen an der Haupthuette muss ebenfalls ausgewechselt werden. Es ist total verrostet. Sende Bild mit diesem Bericht:

Ansonsten:
Wir brauchen Schnee !!
Eagle Summit sieht garnicht so uebel aus, aber die Karibous haben den Trail zwischen Rosebud und Mile 101 im Bereich des Birch Creek weitgehend mit ihren eigenen, tiefen Spuren durchzogen..
Wann ist das naechste 101 Meeting ?
Eric „